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CO2 Ausstoss reduzieren

Wir setzen uns dafür ein, Emissionen zu reduzieren und die Klimaresilienz entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette zu stärken.

Mit konkreten Zielen für unsere eigenen Betriebe und unsere Lieferanten zeigt dieser Pfeiler unseren Weg in eine kreislauforientierte und klimaneutrale Zukunft auf. Geleitet von wissenschaftlich fundierten Zielen arbeiten wir darauf hin, bis 2040 klimaneutral zu werden – mit kurzfristigen Zielen für 2032 in Bezug auf Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen. Wir werden diese Reduzierungen erreichen und gleichzeitig unser Geschäft weiter ausbauen.

Ausserdem überdenken wir unsere Verpackungen, um eine stärker kreislauforientierte Zukunft zu unterstützen. Unser Fokus liegt darauf, Verpackungen zu entwickeln, die wiederverwendet, recycelt oder so lange wie möglich im Kreislauf gehalten werden können, während wir gleichzeitig den Einsatz von neuen, fossilen Rohstoffen reduzieren. Außerdem arbeiten wir daran, die Sammel- und Recyclingsysteme zu stärken.
 

Unser Klimawandelplan

Ein zentrales Element unserer «CO2-Ausstoss reduzieren»-Agenda ist unser erster einheitlicher Klimawandelplan. Dieses Dokument vermittelt ein klares Bild davon, wie wir unsere kurz- und langfristigen Klimaziele erreichen wollen, und skizziert unseren Weg zur Dekarbonisierung sowie die wichtigsten Hebel, mit denen wir unsere Klimaziele umsetzen werden.

 

UNSERE ZIELE FÜR 2032

Netto-Null

  • 90 % Reduktion der Emissionen aus dem eigenen Betrieb

  • 31 % Reduktion der Emissionen in der Wertschöpfungskette

  • Der gesamte Strom muss aus neuen erneuerbaren Energiequellen stammen (z. B. über Stromabnahmeverträge)

  • Netto-Null-Bilanz in der Wertschöpfungskette bis 2040

Kreislaufwirtschaft

  • 100 % recycelbare, kompostierbare oder wiederverwendbare Verpackungen

  • 90 % Recyclingquote bei Flaschen und Dosen

  • 50 % Reduktion von neuem, fossilem Kunststoff

  • 60 % Recyclinganteil in Flaschen und Dosen

-9.2 %

Die CO2-Reduktion in den letzten 5 Jahren (2021-2025) beträgt -9.2 %.

64.7 %

Der Brennstoffbedarf der Brauerei in Rheinfelden wird zu 64.7 % aus eigenen erneuerbaren Energien gedeckt.

30 %

Der Eigendeckungsgrad beim Strom beträgt 30 %.